Häufige Fehler bei Variatoren: Die wichtigsten Probleme werden erklärt

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Häufige Fehler bei Variatoren: Die wichtigsten Probleme werden erklärt

6:58 Uhr.

Schweißpositionierer können während des Langzeiteinsatzes aufgrund von Faktoren wie Schweißumgebung, Betriebsmethoden und Wartungsbedingungen verschiedene Fehler entwickeln. Nachfolgend sind häufige Fehler und ihre kurzen Beschreibungen aufgeführt:

I. Versagen der mechanischen Struktur

1. Ruckartige Bewegungen oder abnormale Geräusche

  • Die Ursachen: Mangelnde Schmierung in reibungsanfälligen Bereichen wie Führungen und Lagern; Schweißschlacke oder Staub in Zahnrad-/Kettenantrieben; lockere Verbindungen, die eine Fehlausrichtung der Teile verursachen.
  • Die Symptome: Ungleichmäßiges Drehen oder Kippen, begleitet von Metallschleif- oder Schlaggeräuschen.

2. Abweichung der Positionierungsgenauigkeit

  • Die Ursachen: Defekte Endgeräte (z. B. Endschalter); übermäßiges Spiel aufgrund von Zahnrad-/Schneckenverschleiß; falsche Ausrichtung der Führungsschiene.
  • Die Symptome: Der Arbeitstisch hält nicht genau an den voreingestellten Positionen an, was die Genauigkeit der Schweißausrichtung beeinträchtigt.

3. Strukturelle Verformung oder Bruch

  • Die Ursachen: Langfristiger Überlastbetrieb; ungleichmäßige lokale Erwärmung beim Schweißen; Lockerung der Schraube, die zu Schwingungsermüdung führt.
  • Die Symptome: Kippen des Arbeitstisches, Risse im Rahmen, in schweren Fällen sogar Sicherheitsrisiken.

II. Ausfälle des Antriebssystems

1. Ausfall des Motors

  • Gemeinsame Probleme: Überhitzung (Überlastung, unzureichende Kühlung), Lagergeräusche (mangelnde Schmierung oder Abnutzung), Startversagen (lockere Verkabelung, verbrannte Wicklungen).
  • Inspektion: Messen Sie den Wicklungswiderstand mit einem Multimeter - Kurzschlüsse oder offene Stromkreise erfordern eine Reparatur oder einen Austausch.

2. Ausfall des Untersetzungsgetriebes

  • Gemeinsame Probleme: Ölleckage (Alterung der Dichtungen), Getriebegeräusche (Zahnradverschleiß oder Mangel an Schmierung), abnormale Abtriebsdrehzahl (interne Blockierung).
  • Lösung: Prüfen Sie regelmäßig den Ölstand und ersetzen Sie beschädigte Dichtungen oder verschlissene Zahnräder.

III. Ausfälle des elektrischen Systems

1. Ausfall der Kontrolle

  • Die Ursachen: SPS-Programmfehler, verbrannte Schütz-/Relaiskontakte, unterbrochene Sensorsignale (z. B. durch Schweißschlacke blockierte Lichtschranken).
  • Die Symptome: Unzureichende Reaktion auf die Tasten des Bedienfelds oder falsche Maschinenbewegungen.

2. Fehler im Stromkreis

  • Gemeinsame Probleme: Kurzschlüsse/Leckagen durch beschädigte Kabel, lose oder oxidierte Klemmen, durchgebrannte Sicherungen (Überlast oder Kurzschluss).
  • Fehlersuche: Prüfen Sie den Stromkreisdurchgang mit einem Multimeter, ersetzen Sie beschädigte Teile und sichern Sie die Anschlüsse.

IV. Hydraulische/pneumatische Systemausfälle (für relevante Stellungsregler-Typen)

1. Ausfall des hydraulischen Systems

  • Gemeinsame Probleme: Langsame oder schwache Zylinderbewegung (niedriger Ölstand, verstopfte Leitungen, Ausfall der Hydraulikpumpe); Ölleckagen (gerissene Schläuche, beschädigte Dichtungen).
  • Lösung: Überprüfen Sie den Ölstand und die Filter, ersetzen Sie beschädigte Schläuche/Dichtungen und reparieren Sie die Hydraulikpumpe, falls erforderlich.

2. Ausfall des pneumatischen Systems

  • Gemeinsame Probleme: Unzureichender Luftdruck (defekter Regler, undichte Stellen); ruckartige Bewegung des Zylinders (Kondensatbildung, verstopfte Bauteile).
  • Lösung: Lassen Sie regelmäßig Wasser ab, reinigen Sie die pneumatischen Komponenten und ersetzen Sie defekte Regler oder Magnetventile.

V. Grundsätze der Störungsbeseitigung

  • Sofortige Abschaltung: Stoppen Sie den Betrieb, wenn Sie Anomalien feststellen, um Folgeschäden zu vermeiden.
  • Einfache vs. Komplexe Fehler: Kleinere Probleme (z. B. mangelnde Schmierung, lose Teile) können anhand des Handbuchs behoben werden; größere Fehler (z. B. Durchbrennen des Motors, Ausfall des Steuersystems) erfordern eine professionelle Reparatur.
  • Sicherheit geht vor: Trennen Sie vor der Wartung stets die Strom- und Luftzufuhr und treffen Sie Sicherheitsmaßnahmen (z. B. Warnschilder).

Eine regelmäßige Wartung verringert diese Ausfälle erheblich. Halten Sie sich bei der täglichen Kontrolle und den geplanten Wartungsarbeiten strikt an das Gerätehandbuch.

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