Wartungstipps für automatische Schweißanlagen

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Wartungstipps für automatische Schweißanlagen

6:31 Uhr.

Bei der Wartung von automatischen Schweißanlagen sollte der Schwerpunkt auf folgenden Punkten liegen Vermeidung von Ausfällen, Gewährleistung von Präzision und Verlängerung der Lebensdauer. Die wichtigsten Überlegungen zur Wartung, gegliedert nach Kernsystemmodulen, werden im Folgenden dargelegt:


I. Wartung von Kernschweißkomponenten
Wartung der Fackel

  1. Prüfen Sie die Düse und die Stromdüse regelmäßig auf Anzeichen von Verschleiß. Tauschen Sie sie sofort aus, wenn Sie Verbrennungen oder Verformungen feststellen (bei MIG-Brennern z. B. alle 50-100 Schweißstunden), um die Stabilität des Lichtbogens zu gewährleisten.
  2. Entfernen Sie Spritzeransammlungen im Inneren des Brenners mit einer speziellen Drahtbürste oder Druckluft. Dies verhindert ein Verstopfen der Gas- oder Kühlkanäle. Bei WIG-Brennern ist darauf zu achten, dass die Wolframelektrode sauber bleibt, um Defekte wie Wolframeinschlüsse zu vermeiden.

Wartung des Drahtvorschubsystems

  1. Überprüfen Sie die Vorschubrollen auf Verschleiß, um einen gleichmäßigen und reibungslosen Drahtvorschub ohne Schlupf oder Verklemmung zu gewährleisten. Verwenden Sie Rollen mit Rillen, die dem Drahtdurchmesser entsprechen, um eine Verformung oder ein Verkratzen des Drahtes zu verhindern.
  2. Entfernen Sie regelmäßig Oxidablagerungen und Ablagerungen von der Drahtvorschubeinlage, indem Sie sie rückwärts vorschieben und mit Druckluft ausblasen. Dadurch wird der Vorschubwiderstand minimiert und ein zuverlässiger Betrieb aufrechterhalten.

II. Wartung der Hilfssysteme
Gassystem (MIG/TIG-Schweißen)

  1. Überprüfen Sie regelmäßig die Gasdurchflussmesser und Druckregler, um einen konstanten Schutzgasdruck zu gewährleisten (z. B. erfordert das MIG-Schweißen in der Regel einen Argondruck von 0,8 bis 1,2 MPa), und kontrollieren Sie auf Lecks.
  2. Tauschen Sie das Filterelement im Gastrockner alle drei Monate aus, um zu verhindern, dass Feuchtigkeit und Verunreinigungen in die Gasleitung gelangen, was zu Porosität in den Schweißnähten führen kann.

Kühlsystem (High-Power-Geräte)

  1. Überwachen Sie den Kühlmittelstand und füllen Sie eine zugelassene Kühlflüssigkeit nach - verwenden Sie kein Leitungswasser, um Mineralablagerungen und Verstopfungen zu vermeiden. Ersetzen Sie die Kühlflüssigkeit alle 6-12 Monate.
  2. Entfernen Sie Staub und Ablagerungen von Lüftern und Kühlkörpern, um eine effiziente Wärmeableitung zu gewährleisten und überhitzungsbedingte Ausfälle zu vermeiden.

III. Wartung mechanischer und elektrischer Steuerungssysteme
Mechanische Struktur (z. B. Roboterschweißsysteme)

  1. Schmieren Sie die Gelenke und Führungsschienen des Roboterarms regelmäßig mit den vom Hersteller empfohlenen Schmiermitteln (z. B. Schmierfett auf Lithiumbasis), um ungewöhnliche Geräusche zu vermeiden und eine reibungslose Bewegung zu gewährleisten.
  2. Ziehen Sie alle Verbindungsschrauben - auch die an der Brennerhalterung und der Elektrodenklemme - fest an, um die Positionierungsgenauigkeit aufrechtzuerhalten und durch Vibrationen verursachte Lockerungen auszugleichen.

Elektrisches Kontrollsystem

  1. Reinigen Sie das Innere des Schaltschranks monatlich mit trockener Druckluft. Verwenden Sie kein Wasser oder feuchte Tücher, um Kurzschlüsse auf den Platinen zu vermeiden.
  2. Überprüfen Sie Strom- und Signalkabel auf Isolationsschäden und stellen Sie sicher, dass alle Stecker fest sitzen. Vermeiden Sie scharfe Biegungen in Kabeln, die an bewegliche Teile, wie z. B. den Brenner, angeschlossen sind, um Drahtbrüche zu vermeiden.

IV. Tägliches und regelmäßiges Management

  1. Tägliche Checks: Überprüfen Sie vor der Inbetriebnahme, ob die Strom-, Gas- und Kühlwasserversorgung richtig angeschlossen ist. Führen Sie Testschweißungen durch (1-2 Punkte oder Raupen), um die Lichtbogenleistung, den Drahtvorschub und die Gasabdeckung zu prüfen.
  2. Führung von Aufzeichnungen: Führen Sie ein detailliertes Wartungsprotokoll, das ausgetauschte Komponenten, Verbrauchsmaterialtypen und Betriebsparameter (z. B. Schweißstrom/-spannung) enthält, um die Fehlersuche und historische Analysen zu erleichtern.
  3. Umweltkontrollen: Vermeiden Sie den Betrieb oder die Lagerung von Geräten in feuchten, staubigen oder korrosiven Umgebungen (z. B. in Küstennähe oder in einer chemischen Umgebung). Verwenden Sie bei Bedarf Schutzgehäuse oder Luftentfeuchter, um das Korrosionsrisiko zu verringern.

V. Sicherheitsvorkehrungen

  1. Trennen Sie vor der Durchführung von Wartungsarbeiten immer die Strom- und Gaszufuhr und machen Sie das Kühlsystem drucklos, um Stromschläge oder Verletzungen durch Hochdruckflüssigkeiten zu vermeiden.
  2. Tragen Sie hitzebeständige Handschuhe, wenn Sie heiße Komponenten wie Wolframelektroden oder Kontaktspitzen anfassen, um Verbrennungen zu vermeiden.

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