Fehlerbehandlung bei Schweißstromquellen: Sicherheit geht vor

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Fehlerbehandlung bei Schweißstromquellen: Sicherheit geht vor

7:41 Uhr.

Fehlersuche bei der Schweißstromversorgung: Sicherheitsrichtlinien (Kurzschluss)

Sichern Sie das Gehäuse: Ziehen Sie alle Schrauben fest, um eine ordnungsgemäße Erdung zu gewährleisten. Einige Schweißgeräte verfügen über einen speziellen Erdungsanschluss; stellen Sie sicher, dass der Erdungsdraht sicher angeschlossen ist, um zu verhindern, dass das Gehäuse bei einem elektrischen Fehler unter Spannung steht.

Einschalttests: Erst Leerlauf, dann Last

  1. Leerlauftest: Bevor Sie den Schweißbrenner oder das Werkstück anschließen, schalten Sie das Gerät ein. Vergewissern Sie sich, dass die Anzeigeleuchten leuchten, das Kühlgebläse läuft und keine ungewöhnlichen Geräusche oder Rauch zu hören sind. Wenn Sie ein Problem feststellen, schalten Sie das Gerät sofort aus.
  2. Belastungstest: Wenn der Leerlauftest erfolgreich war, schließen Sie den Brenner und das Massekabel an. Beginnen Sie mit einem niedrigen Schweißstrom (unter 100 A), um zu sehen, ob Strom/Spannung stabil sind und die Schweißraupe normal aussieht. Fahren Sie erst dann mit höheren Einstellungen fort, wenn alles korrekt funktioniert.

Entsorgung von Altteilen: "Sekundäre Risiken" vermeiden

  1. Behandeln Sie ausgetauschte Komponenten (wie Kondensatoren, IGBTs oder Sicherungen) mit Vorsicht.
  2. Das ist wichtig: Kondensatoren können eine gefährliche Ladung aufweisen, auch wenn sie nicht angeschlossen sind. Sie müssen vor der Handhabung vollständig entladen werden, um einen elektrischen Schlag zu vermeiden.
  3. Werfen Sie alte Teile nicht in den Hausmüll. Einige enthalten gefährliche Stoffe und müssen als Industrieabfall entsorgt werden.
  4. Legen Sie nach Abschluss der Arbeiten alle Werkzeuge weg. Zurückgelassene Werkzeuge können später ein Sicherheitsrisiko darstellen.

IV. Besondere Warnungen: Wann Sie NICHT selbst reparieren sollten
Versuchen Sie nicht, das Schweißgerät selbst zu reparieren, wenn Sie eines der folgenden Probleme haben. Wenden Sie sich an das Kundendienstzentrum des Herstellers oder an einen qualifizierten Elektriker. Der Versuch, diese komplexen Probleme ohne entsprechende Ausbildung zu reparieren, kann zu schweren Stromschlägen oder dauerhaften Schäden am Gerät führen.

  1. Schwere innere Schäden: Zu den Anzeichen gehören eine verkohlte Steuerplatine, ein brummender oder brummender Transformator oder ein gebrochenes IGBT-Modul.
  2. Wiederholtes Versagen der Sicherung: Wenn eine neue Sicherung sofort durchbrennt, bedeutet das, dass im Inneren ein ernsthafter Kurzschluss vorliegt, der einer professionellen Diagnose bedarf.
  3. Elektrische Leckagen: Wenn Sie ein Kribbeln oder einen "Schock" spüren, wenn Sie das Gehäuse des Schweißgeräts berühren, kann es sein, dass Strom austritt. Verwenden Sie es nicht. Dies erfordert eine professionelle Reparatur.

Zusammenfassung
Sicherheit ist das oberste Gebot beim Umgang mit Schweißerfehlern. Achten Sie immer auf Hochspannung, tragen Sie Schutzkleidung und befolgen Sie die richtigen Verfahren. Ziel ist es, Stromschläge zu vermeiden und das Problem nicht zu verschlimmern. Grundlegende Probleme können Sie selbst beheben, aber bei komplexen Fehlern sollten Sie immer professionelle Hilfe in Anspruch nehmen.

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